Replik auf Silke Bothfeld

In Vorbereitung auf die Veranstaltung zum Grundeinkommen am 13.02.18 in Hannover im Pavillion habe ich mir die Argumentation von Silke Bothfeld angesehen und lasse es mir nicht nehmen, darauf eine Replik zu schreiben.

Frau Professor Bothfeld geht von ein paar Grundprämissen bezüglich des Grundeinkommens aus, die nicht allgemeingültig richtig sind. Und so komme ich, mal wieder sehr schnell, an den Punkt zu sagen: Wer gegen das Grundeinkommen argumentiert, tut dies meist nur gegen eine bestimmte Variante. Statt also gegen die Idee per se zu sprechen, wäre es sinnvoller, bestimmte Rahmenbedingungen zu fordern, unter denen das Grundeinkommen für sie akzeptabel wäre.

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Gegen Armut und Ausnutzung zu sein ist nicht elitär, Herr Butterwegge!

Meine Antwort auf die Außenansicht von Herrn Christoph Butterwegge in der Süddeutschen Zeitung zum Thema Grundeinkommen, “Das Grundeinkommen ist nicht egalitär, sondern elitär”:

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Wer will, findet Wege, wer nicht will, sucht Gründe

Es gibt Menschen, die wollen ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Nicht nur für sich selbst, sondern für alle in der Gesellschaft. Diese Leute suchen und finden Wege. Der eine schließt sich einer Bürgerinitiative an, der nächste startet eine Petition im Bundestag, wieder andere schreiben Bücher, Blogs oder Zeitungsartikel zu dem Thema. Es gibt ein Startup, welches Grundeinkommen verlost und das Geld dafür per Crowdfunding sammelt. Es gibt Feldversuche der Politik. Volksabstimmungen (leider nicht in Deutschland). Radiobeiträge, Filme, Vorträge, Demos. Immer wieder Parteien, die sich dafür einsetzen wollen oder sogar eigens dafür gegründet werden, so wie das Bündnis Grundeinkommen. Und noch vieles mehr.  

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